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KI-Governance pragmatisch aufbauen – drei Fehler aus realen Projekten

Viele Unternehmen starten mit KI-Tools – und versuchen die Governance später nachzurüsten. Andere beginnen mit einer umfangreichen Richtlinie, die im Alltag kaum jemand nutzt. Beides bremst. In Projekten mit einem Versicherungskonzern, einer globalen Audit-Organisation und einer kirchlichen Verwaltung zeigte sich ein wiederkehrendes Muster: Nicht die Technik ist der Engpass, sondern unklare Entscheidungen, fehlende Zuständigkeiten und Regeln ohne Bezug zur täglichen Arbeit.

Der Vortrag zeigt drei reale Stolpersteine und was wir daraus gelernt haben: vom sichtbaren KI-Inventar und einem einfachen Entscheidungsprotokoll über eine risikobasierte Bewertung bis zu KI-Champions als Multiplikatoren. Dabei geht es auch um Ansätze, die nicht funktioniert haben – etwa Governance als reines Legal-Projekt oder Schulungen ohne Anwendungskontext.

Die Teilnehmenden nehmen fünf konkrete Entscheidungen mit, mit denen sie den verantwortungsvollen KI-Einsatz am nächsten Arbeitstag voranbringen können – ohne Bürokratiemonster und ohne falsche Sicherheitsversprechen.


Der Vortrag zeigt drei reale Stolpersteine und was wir daraus gelernt haben: vom sichtbaren KI-Inventar und einem einfachen Entscheidungsprotokoll über eine risikobasierte Bewertung bis zu KI-Champions als Multiplikatoren. Dabei geht es auch um Ansätze, die nicht funktioniert haben – etwa Governance als reines Legal-Projekt oder Schulungen ohne Anwendungskontext.

Ekkehard Schmider

Inhaber AI Governance Pro | Responsible AI & Governance

Grafrath, Germany

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