Session
Das Quality Tree Framework – Struktur statt Tool-Chaos in der Testautomatisierung
Viele Organisationen investieren massiv in Testautomatisierung – und kämpfen trotzdem mit instabilen Releases, wachsenden Test-Suiten, Tool-Wildwuchs und fehlender Messbarkeit.
Woran liegt das?
Nicht an fehlenden Tools.
Nicht an mangelndem Engagement.
Sondern an fehlender Struktur.
In diesem Vortrag stellt Serge Baumberger das Quality Tree Framework vor – ein praxisnahes Reifegradmodell, das Testautomatisierung und Softwarequalität systematisch strukturierbar macht.
Das Framework basiert auf einer klaren Logik:
• 8 Qualitätsbereiche („Branches“)
• 9 Reifestufen
• 90 konkrete, umsetzbare Praktiken („Leaves“)
Jede einzelne Practice ist strukturiert beschrieben: Zweck, Umsetzungsschritte, Abhängigkeiten, Erfolgsfaktoren, typische Tools und messbare Ergebnisse.
Statt über Tools oder Trends zu diskutieren, liefert der Quality Tree ein gemeinsames Denkmodell für Teams, Führungskräfte und Architekt:innen:
Was bauen wir zuerst?
Was kommt danach?
Woran erkennen wir Fortschritt?
Der Vortrag zeigt anhand realer Projekterfahrungen aus regulierten Branchen und Enterprise-Umfeldern:
• warum viele Testautomatisierungsinitiativen stagnieren
• wie sich Reifegrad systematisch entwickeln lässt
• wie Qualität auf Management-Ebene messbar wird
• wie Testautomatisierung in DevOps- und KI-getriebenen Umfeldern nachhaltig skaliert
Das Quality Tree Framework wurde 2026 als Buch bei Springer veröffentlicht. Dieser Vortrag fokussiert auf die praxisrelevanten Kernelemente und konkrete Anwendungsbeispiele für Testautomatisierungsteams.
Teilnehmende erhalten eine klare Struktur, die sie direkt auf ihre eigene Organisation übertragen können.
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