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Walking Skeleton - Softwarearchitektur ohne Fleisch?

In den agilen Vorgehensweisen wird Softwarearchitektur iterativ inkrementell im Rahmen der Architekturvision entworfen und weiterentwickelt. Dabei empfiehlt sich ein risikobasiertes Vorgehen. Es wird versucht, die risikoreichen Ansätze möglichst früh zu verproben um so wertvolles Feedback zu sammeln und zeitnah nachjustieren zu können. Mit dem Walking Skeleton hat Alistair Cockburn dazu ein Konzept vorgestellt. Es umfasst es alle grundlegenden Elemente, die für die Entwicklung, die Auslieferung und den Betrieb eines Softwaresystems erforderlich sind. Dazu zählen neben der Entwicklungs- und Betriebsinfrastruktur auch die Integrationspunkte und grundlegende Architekturkonzepte.

Wir diskutieren die Vorteile und die Herausforderungen dieses Patterns und erarbeiten die Unterschiede zu einem MVP (Minimum Viable Product), Prototyp sowie Durchstich. Außerdem betrachten wir das Zusammenspiel mit anderen Vorgehensmustern in der agilen Architekturarbeit wie Architekturvision, letzter vernünftiger Moment und qualitative Tests.

Falk Sippach

embarc

Darmstadt, Germany

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