Session
Spec-Driven Development erklärt: Von Idee zu Code mit KI
Warum liefern KI-Dev-Assistenten manchmal beeindruckende Ergebnisse und kurz darauf wieder enttäuschenden Code? In dieser Session zeigt Gregor Biswanger, warum generative KI in echten Softwareprojekten ohne klare Leitplanken schnell zu Code-Duplikationen, vergessenen Architekturentscheidungen, Kontext-Drift und inkonsistenten Implementierungen führt.
Der Fokus liegt auf Spec-Driven Development: einer Arbeitsweise, bei der Spezifikation, Regeln und Projektkonventionen zur dauerhaften Single Source of Truth für die KI werden. Statt nur bessere Prompts zu schreiben, entsteht ein stabiler Rahmen, der KI-Assistenten kontinuierlich auf Architektur, Standards und gewünschtes Verhalten ausrichtet.
Anhand von GitHub Copilot zeigt Gregor praxisnah, wie dieser Ansatz funktioniert und warum er unabhängig vom konkreten Tool relevant ist. Wer KI produktiv in echten Projekten einsetzen möchte, ohne dass die Codebase ausfranst, bekommt hier konkrete Methoden für konsistentere Ergebnisse, weniger Nacharbeit und bessere technische Entscheidungen.
In dieser Session zeigt Gregor Biswanger, wie Spec-Driven Development KI-Dev-Assistenten zuverlässiger macht. Statt nur besser zu prompten, dienen Spezifikation, Regeln und Projektkonventionen als dauerhafte Single Source of Truth. So entstehen konsistentere Implementierungen, weniger Kontext-Drift und sauberere Codebases in echten Softwareprojekten.
Gregor Biswanger
✨ Generative AI-Berater & Trainer | Microsoft MVP für Azure AI | YouTuber & Twitch Live-Streamer
Nürnberg, Germany
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