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Warum Citizen Developer mit Low Code scheitern – Learnings aus Enterprise-Projekten

Low Code ermöglicht es Fachbereichen, Lösungen nah an ihrem Arbeitsalltag zu entwickeln. In großen Organisationen führt das oft schnell zu ersten Erfolgen. Mit der Zeit zeigt sich jedoch, dass viele Citizen-Developer-Initiativen Schwierigkeiten haben, zu skalieren, die Qualität zu halten oder über die ersten Versionen hinaus Bestand zu haben.

Diese Session basiert auf praktischen Erfahrungen aus zahlreichen Low-Code-Trainings (Power Apps, Power Automate und Copilot Studio), Enablement-Programmen und praxisnahen Workshops in großen Organisationen mit komplexen Strukturen und tausenden Mitarbeitenden. Auch wenn sich Branchen und Use Cases unterscheiden, treten ähnliche Herausforderungen immer wieder auf.

Anstatt Personen oder Plattformen die Schuld zu geben, geht es um wiederkehrende Muster über verschiedene Organisationen hinweg und darum, was Unternehmen realistisch tun können, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Behandelte Themen:
• Typische Muster, die nach Low-Code-Trainings häufig zu Problemen führen
• Warum Motivation und Training allein nicht ausreichen
• Wie Low-Code-Plattformen in frühen Phasen Komplexität ausblenden
• Die Lücke zwischen erfolgreichem Prototyp und produktivem Einsatz
• Wie Organisationen Citizen Developer unbewusst in schwierige Situationen bringen

Key Takeaways:
• Ein klares Verständnis, warum Citizen-Developer-Initiativen schwer skalieren
• Ein realistisches Bild davon, was Citizen Developer leisten können und wo Grenzen liegen
• Konkrete Ansätze, um Enablement zu verbessern ohne Innovation auszubremsen
• Ein Rahmen, um Low-Code-Adoption in großen Organisationen neu zu denken

Marlon König

Power Platform Evangelist @ Dataciders GmbH

Munich, Germany

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