Miriam Greis
Principal Integration Architect @ adorsys GmbH & Co. KG
Principal Integration Architect @ adorsys GmbH & Co. KG
Stuttgart, Germany
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Due to her PhD in human-computer interaction, Miri's technical focus was originally on front-end development. Over time, however, she has discovered her enthusiasm for APIs. That is why she is currently working in API Consulting as an enabler specialising in API Experience & Operations. Miri pays particular attention to the continuous improvement and automation of processes. She also enjoys passing on her knowledge in trainings and workshops and loves giving talks.
Durch ihre Promotion in der Mensch-Computer-Interaktion, liegt Miri's technischer Schwerpunkt ursprünglich auf der Frontend-Entwicklung. Mit der Zeit hat sie jedoch ihre Begeisterung für APIs entdeckt. Deshalb ist sie aktuell im API Consulting als Enablerin mit dem Schwerpunkt API Experience & Operations unterwegs. Dabei legt sie ein besonderes Augenmerk auf die kontinuierliche Verbesserung und Automatisierung von Prozessen. Nicht nur im Projekt, sondern auch darüber hinaus gibt sie ihr Wissen sehr gerne in Schulungen oder Workshops weiter und liebt es Talks zu halten.
Area of Expertise
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REST APIs from Hell - Wahre Geschichten über Misserfolge en de
APIs gelten als der eine Baustein schlechthin für die Digitalisierung, aber für Entwicklungsteams sind sie oft eine Quelle der Frustration. Das liegt daran, dass beim Design und der Entwicklung vieler APIs, Protokolle wie HTTP oder Architekturstile wie REST nach Gutdünken zurechtgebogen werden, was sich negativ auf Erlernbarkeit und Developer Experience auswirkt. Nur wer die Standards gut kennt, kann bewusste statt zufällige Entscheidungen treffen, ob und wann es Sinn ergibt, vom Standard abzuweichen.
Dieser Vortrag zeigt anhand wahrer Begebenheiten, wie es nicht geht, und worauf beim API-Design und der Entwicklung geachtet werden sollte, darunter:
- wie HTTP richtig eingesetzt wird
- warum REST nicht immer die richtige Lösung ist
- was bei fehlenden Tests und fehlender Dokumentation hilfreich ist
- warum die Konsumenten der API wichtig sind
Daraus wird abgeleitet, welche Präventivmaßnahmen auf Organisationsebene helfen, Misserfolge zu vermeiden.
REST APIs from Hell - Wahre Geschichten über Misserfolge en de
APIs gelten als der eine Baustein schlechthin für die Digitalisierung, aber für Entwicklungsteams sind sie oft eine Quelle der Frustration. Das liegt daran, dass beim Design und der Entwicklung vieler APIs, Protokolle wie HTTP oder Architekturstile wie REST nach Gutdünken zurechtgebogen werden, was sich negativ auf Erlernbarkeit und Developer Experience auswirkt. Nur wer die Standards gut kennt, kann bewusste statt zufällige Entscheidungen treffen, ob und wann es Sinn ergibt, vom Standard abzuweichen.
Dieser Vortrag zeigt anhand wahrer Begebenheiten, wie es nicht geht, und worauf beim API-Design und der Entwicklung geachtet werden sollte, darunter:
- wie HTTP richtig eingesetzt wird
- warum REST nicht immer die richtige Lösung ist
- was bei fehlenden Tests und fehlender Dokumentation hilfreich ist
- warum die Konsumenten der API wichtig sind
Daraus wird abgeleitet, welche Präventivmaßnahmen auf Organisationsebene helfen, Misserfolge zu vermeiden.
Eine Pipeline für alle – API Operations-as-a-Service de
In großen Unternehmen entwickeln viele Teams REST-APIs. Dabei gibt es einige Aufgaben, die sich wiederholen: Erstellung einer OpenAPI-Spezifikation, Validierung der Spezifikation, Anlegen der API in einem API-Management-System, Test und Publikation (z. B. in einem Developer-Portal). Der Aufbau einer API Operations Pipeline zur Automatisierung dieser Aufgaben ist aufwändig und oft fehlt das nötige Wissen.
Dieser Talk zeigt, wie so eine Pipeline mit Hilfe von Azure DevOps Templates als Service angeboten werden kann. So kümmert sich ein spezifisches Team um die Entwicklung und Wartung der Pipeline, während alle anderen sich auf das Design und die Entwicklung ihrer APIs fokussieren können.
Voraussetzung(en): Grundlegende Kenntnisse von OpenAPI, Grundlegende DevOps-Kenntnisse: Was ist eine Pipeline?
Lernziel(e): Nach dem Vortrag sollen Zuhörende die folgenden Fragen beantworten können: Welche Vor- und Nachteile hat es, eine API Operations Pipeline zentral zur Verfügung zu stellen? Wie können Azure DevOps Templates für eine API Operations Pipeline als Service eingesetzt werden? Welche Aufgaben kann eine API Operations Pipeline übernehmen? Wie können konkrete Aufgaben wie Validierung und Test umgesetzt werden? Wie kann das Einbinden und die Nutzung dieser Pipeline für andere Teams vereinfacht werden?
Von der API zur Wertschöpfung: Schnittstellen strategisch kategorisieren und Mehrwert generieren de
Unternehmen mit einer API-First-Geschäftsstrategie tun sich oft schwer damit, APIs von rein technischen Artefakten in Produkte umzuwandeln, die einen Geschäftswert generieren. Klare Kommunikation, gemeinsames Verständnis und ein strategischer Ansatz sind der Schlüssel zur Bewältigung dieser Transformation.
Dieser Vortrag stellt eine strukturierte Methode zur Kategorisierung von Schnittstellen vor: Data Interface Quadrants (DIQs). Die Kategorisierung erfolgt entlang zweier Schlüsseldimensionen: dem Umfang der Datenverarbeitung und dem Umfang der Datennutzung. Durch die Zuordnung von Schnittstellen zu den Quadranten erhalten Organisationen ein einfaches Instrument zur Förderung der Kommunikation und des gemeinsamen Verständnisses, das zu fundierten Entscheidungen und optimierten Datenstrategien führt.
Auf der Grundlage der DIQs geht der Vortrag näher auf die Auswirkungen von API-First auf verschiedene Kategorien von Schnittstellen ein und zeigt auf, wie eine Organisation die notwendige Transformation unterstützen kann, um den Geschäftswert zu maximieren. Dabei lernen die Zuhörenden nicht nur anhand von echten Beispielen, wie man die DIQs auf einzelne Schnittstellen anwendet, sondern auch, wie man sie nutzt, um strategische Architektur-Entscheidungen zu treffen und potenzielle Verbesserungen zu identifizieren.
The OpenAPI Toolbox: Quality and Automation through Open Source Tools en de
OpenAPI documents are often of poor quality and quickly deviate from implementation in practice. However, there are a variety of open source tools that can make life easier for developers and improve the quality of reference documentation and APIs.
In my presentation, I will explain how you can use OpenAPI tools for automation in the CI/CD pipeline and introduce you to a selection of open-source tools that are essential in my personal OpenAPI toolbox. I will give live demonstrations of mocking with Prism, linting with Spectral and Vacuum, formatting with openapi-format, and contract testing with portman and newman.
With my GitHub playground as a starting point, you can then easily try out the tools with your own APIs.
Die OpenAPI-Werkzeugkiste: Qualität und Automatisierung durch Open Source Tools en de
OpenAPI-Dokumente sind häufig qualitativ schlecht und driften in der Praxis schnell von der Implementierung ab. Es gibt jedoch eine Vielzahl an Open-Source-Tools, die Entwickler:innen das Leben erleichtern und die Qualität der Referenzdokumentation und der API steigern können.
In meinem Vortrag erzähle ich euch wie ihr OpenAPI Tools für die Automatisierung in der CI/CD Pipeline einsetzen könnt und stelle euch eine Auswahl an Open Source Tools vor, die in meiner persönlichen OpenAPI-Werkzeugkiste nicht fehlen dürfen. Live demonstriere ich Mocking mit Prism, Linting mit Spectral und Vacuum, Formatierung mit openapi-format sowie Contract Testing mit portman und newman.
Mit meinem GitHub-Playground als Starthilfe könnt ihr die Tools danach sehr einfach auch mit euren eigenen APIs ausprobieren.
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