Katrin Rabow
Speaker | Consultant | Agile enthusiast
Speaker | Consultant | Agile enthusiast
Darmstadt, Germany
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As a freelancer, Katrin prefers to work at the intersection of business and software development, helping teams translate complex requirements into clear, practical solutions.
She works in various roles, ranging from business analysis to quality assurance, and brings practical expertise from the finance and payroll sectors to the table. Katrin enjoys developing applications or automations that support teams and simplify processes in a pragmatic, efficient way that addresses real needs.
Katrin arbeitet als Freiberuflerin am liebsten an der Schnittstelle zwischen Business und Softwareentwicklung und hilft Teams dabei, komplexe Anforderungen in klare, praxistaugliche Lösungen umzusetzen.
Sie arbeitet in unterschiedlichen Rollen von Business Analyse bis Qualitätssicherung und bringt dabei praktisches Know-how aus den Bereichen Finance und Payroll mit. Katrin entwickelt gerne Anwendungen oder Automatisierungen, die Teams unterstützen und Prozesse vereinfachen – pragmatisch, effizient und auf echte Bedürfnisse ausgerichtet.
Area of Expertise
Topics
All inclusive?!? (Wann) Brauchen wir eine genderneutrale Sprache? de
Wann und wo auch immer wir als Menschen zusammenkommen, suchen wir eine gemeinsame Sprache. In der Regel sind wir uns schnell einig, ob wir Deutsch, Englisch, Mandarin oder Hindi sprechen wollen. Viel schwerer tun wir uns hingegen mit dem bewussten Einsatz einer inklusiven Sprache. Durch die Gender- und Diversity-Debatte der letzten Jahre sind wir sensibler geworden, sehen oft die Notwendigkeit dafür und doch fehlen uns manchmal die richtigen Worte.
Wie sorgen wir dafür, dass jede*r KollegIn und Kund:in sich in ihrer/seiner Sprache angesprochen fühlt? Wie schreiben wir unsere Dokumente? Worauf achten wir in unserer Software und im UX Design? Legen wir Standards fest oder fangen wir einfach mal an?
Und: Ist dieses Gendern nicht ziemlich mühsam? Brauchen wir das wirklich?
In diesem Talk schauen wir uns an, wie inklusive Sprache aussehen kann. Verändert unser Denken unsere Sprache und unsere Sprache unser Denken?
Dieser Talk eignet sich auch als Impulsvortrag im Rahmen eines Diversity Workshops.
Let´s talk about software behavior (BDD) en de
SCENARIO Session at a conference
GIVEN you want to understand the concept of Behavior Driven Development
WHEN you attend this session
THEN you will know the basics afterward
GIVEN you know BDD as a testing tool
WHEN you attend this session
THEN you will see it´s a lot more than that
Most of us have been there eventually: Inadequate communication in software development projects often means that the product is not implemented in the way the client had imagined at the beginning. Behavior Driven Development (BDD) is getting all stakeholders around the table right from the start and establishing a common understanding of the desired behavior of the software at an early stage. This results in an executable specification that, in addition to the right product, also delivers automated tests and living documentation.
In this talk we will walk together from the first example to the description of the software to the tested and documented implementation in the code.
All voices welcome - A case for gender quotas at tech conferences en
Men dominate the IT world – we see this in our teams, at events, and on conference stages. Currently, we find around 20% women in the industry. At IT events and conferences, their share is often significantly lower, both among participants and as speakers. We often argue that women simply need to be more involved or better in what they do. But this perspective ignores the fact that men have been benefiting from networks that ensure visibility, career opportunities, and influence for years. Women, on the other hand, often lack access to these crucial resources.
In this talk, we'll not only explore why we all benefit from diverse teams. We'll also understand why women have so far been less well-connected and what structural and social barriers lay behind this. We'll recognize that equal opportunities don't happen automatically but must be actively created. And last but not least, we'll find concrete ways how we can contribute to this – as individuals, in our teams, as a company, or as a community.
A deliberately increased quota of women at conferences is just one of the steps to make female role models visible, strengthen networks and achieve true diversity and inclusion in the IT industry in the long term.
This talk can also be used as a keynote speech followed by a discussion or as a prelude to a diversity workshop.
Wenn Kompetenz übersehen wird: Vorurteile erkennen, Vielfalt fördern de
[UT] Wie wir Sichtbarkeit und Teilhabe in der Tech-Welt stärken
In der IT-Welt dominieren Männer – das sehen wir in unseren Teams, bei Veranstaltungen und auf den Bühnen der Konferenzen. Aktuell finden wir in der Branche etwa 20 % Frauen. Bei IT-Events und -Konferenzen liegt ihr Anteil oft noch deutlich darunter; sowohl bei den Teilnehmenden als auch als Vortragende. Häufig argumentieren wir, Frauen müssten sich einfach stärker engagieren oder besser sein. Doch diese Sicht ignoriert unsichtbare Vorurteile, die dazu führen, dass Kompetenz übersehen wird. Männer profitieren seit Jahren von Netzwerken, die Sichtbarkeit, Karrierechancen und Einfluss sichern, während Frauen oft der Zugang zu diesen entscheidenden Ressourcen fehlt.
In diesem Talk schauen wir gemeinsam hin: Warum diverse Teams bessere Ergebnisse liefern, welche Biases Frauen behindern und wie strukturelle Barrieren wirken. Chancengleichheit entsteht nicht von allein – sie braucht Bewusstsein und Taten.
Wir entdecken konkrete Ansätze für alle: Als Individuen (z. B. Ally-Sein), Teams (faire Anerkennung), Unternehmen (inklusive Events) und Communities (mehr Sichtbarkeit schaffen). So stärken wir Vielfalt und profitieren gemeinsam von einer nachhaltigen Teilhabe in der Tech-Welt.
Zwischen KI und klassischem Code: Architekturentscheidungen in einem realen Datenprojekt de
Wie viel KI braucht ein praxisnahes Datenprojekt wirklich — und an welchen Stellen sind klassische Algorithmen die bessere Wahl? In diesem Vortrag zeige ich am Beispiel eines realen Projekts zur automatisierten Auswertung von Speaker-Daten auf IT-Konferenzen, wie sich ein KI-gestützter Ansatz sinnvoll mit regelbasierten Verfahren, Scraping, Datenaufbereitung und heuristischen Entscheidungen kombinieren lässt. Ausgangspunkt ist eine sehr konkrete Fragestellung: Wie lässt sich der Anteil nicht-männlicher Personen auf Konferenz-Webseiten skalierbar erfassen, ohne jeden Datensatz manuell auszuwerten?
Ich stelle vor, wie aus einem manuellen Prozess schrittweise eine technische Lösung entsteht: von HTML-Scraping und Parser-Logik über erste Datenmodelle und Teststrategien bis hin zur Frage, an welchen Stellen ein LLM wirklich Mehrwert bringt. Der Vortrag beleuchtet dabei bewusst nicht nur den KI-Anteil, sondern auch die Architekturentscheidungen dahinter: Warum Python für diesen Anwendungsfall besonders geeignet ist, wie sich lokale und externe Modelle einbinden lassen und weshalb nachvollziehbare, klassische Entscheidungslogik in vielen Fällen robuster ist als ein rein modellgetriebener Ansatz.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Überlegungen, Irrwegen und Anpassungen im Projektverlauf: Welche Ideen haben sich bewährt, welche nicht, wo mussten Regeln nachgeschärft werden, und wie verändert sich das Design, wenn Verlässlichkeit, Kosten, Wartbarkeit und ethische Fragen zusammenkommen?
Der Talk richtet sich an Menschen, die KI nicht nur als Schlagwort einsetzen wollen, sondern verstehen möchten, wie sie in konkreten Softwareprojekten sinnvoll eingebettet werden kann: als ein Werkzeug unter mehreren, nicht als Ersatz für Architektur, Tests und saubere Datenverarbeitung.
#KI #Agenten #Python #LLM #Architektur #Datenanalyse #Gender-Klassifikation
BDD - Brauchst du das? en de
SZENARIO: BDD
ANGENOMMEN DASS du wenig über BDD weißt
WENN du zu diesem Vortrag kommst
DANN lernst du das Grundprinzip kennen
ANGENOMMEN DASS du BDD bisher als reine Testmethode kennst
WENN du zu diesem Vortrag kommst
DANN merkst du dass viel mehr dahinter steckt
Dieses Problem kennen wir alle: In Softwareentwicklungsprojekten führt eine unzureichende Kommunikation häufig dazu, dass das Produkt am Ende nicht so umgesetzt ist, wie die Auftraggebenden es sich am Anfang vorgestellt hatten. Behaviour Driven Development (BDD) setzt von Anfang an darauf, alle Stakeholder an einen Tisch zu holen und früh ein gemeinsames Verständnis über das gewünschte Verhalten der Software herzustellen. Daraus entsteht eine ausführbare Spezifikation, die außer dem richtigen Produkt ganz nebenbei noch automatisierte Tests und eine lebendige Dokumentation liefert.
In diesem Talk gehen wir einmal gemeinsam den Weg von der ersten Beschreibung der Software bis zur Umsetzung im Code und klären, wieso BDD viel mehr ist als eine Testmethode.
BED-Con 2026 Sessionize Event Upcoming
Java Forum Nord 2026 Sessionize Event Upcoming
WeAreDevelopers - Online - 2026 Sessionize Event
BED-Con 2023 Sessionize Event
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